„Man kann nur mit Tieren arbeiten, wenn man bereit ist, mit ihnen und von ihnen zu lernen.“ Karl Trunk – 1970 in Hamburg geboren – hat als Zirkuskind begonnen zu lernen. Er war gerade zwölf Jahre alt, als er zum ersten Mal in der Manege stand – umgeben von den Tieren, die bei den Trunks zur Familie gehören und die ihn bis heute faszinieren: den Pferden. Geduld und verstehen – ohne die Liebe zu Tieren wäre die faszinierende Freiheitsdressur, die Karl Trunk voller Poesie präsentiert ebenso undenkbar wie seine bezaubernde „Ponystube“, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Und längst ist es nicht mehr nur die Arbeit mit Pferden und Ponys, die sein Leben bereichert und das Publikum begeistert.

Schon als Kind hat Karl Trunk die alten Geschichten über den Zirkus geliebt. Etwas anderes, als in der Manege zu arbeiten, kam für den Nachfahren der berühmten Zirkusfamilie Strassburger nie in Frage. Zu Beginn fand er die Akrobatik und Jonglage interessanter, dann jedoch entdeckte er, wie spannend und vielschichtig die Arbeit mit den Tieren ist und widmete sich der Dressur.

Raubkatzen, Elefanten, aber vor allem Pferde spielten im Leben der Familie Trunk immer die Hauptrolle – und auch Karl Trunk hat sich der Arbeit mit Tieren verschrieben.

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Ausbildung

„Die Pferde sind wie eine Familie für mich, immerhin verbringe ich den ganzen Tag mit ihnen“, sagt Karl Trunk, der seine Tiere grundsätzlich selbst ausbildet. Bis die Pferde zum ersten Mal in der Manege stehen, braucht es viel Gefühl und Geduld. Das wichtigste ist dem engagierten Tierlehrer, dass seine Pferde Freude an der Arbeit haben: „Man merkt, dass die Tiere lernen wollen. Und die Freude an der Arbeit sieht man ihnen auch an.“