Geschichte

 

 

 

Zirkuskind in der sechsten Generation. Das Talent wurde Karl Trunk in die Wiege gelegt. Der Erfolg nicht. Damit aus Zirkus-Tradition Können wird, brauchte es eiserne Disziplin und Fleiß.

Zirkus ist Leben. Ein Leben, in dem Karl Trunks Urgroßeltern, Großeltern, Eltern Lehrer waren. So lange, bis Karl Trunk alt genug war, den Fußstapfen im Sand der Manege, eigene Spuren hinzuzufügen. Längst hat er sich mit Professionalität, Kreativität, der Sensibilität fürs Publikum und unzähligen neuen Ideen ein unverwechselbares eigenes Profil gegeben.

Dass seine Visionen in der Manege Wirklichkeit wurden, das, so Karl Trunk, verdankt er den Menschen, die ihn als Zirkuskind mit viel Liebe begleitet und ihn gelehrt haben, dass hinter der Leichtigkeit im Rampenlicht harte Arbeit steckt.

 

 

 

 

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Ausbildung

„Die Pferde sind wie eine Familie für mich, immerhin verbringe ich den ganzen Tag mit ihnen“, sagt Karl Trunk, der seine Tiere grundsätzlich selbst ausbildet. Bis die Pferde zum ersten Mal in der Manege stehen, braucht es viel Gefühl und Geduld. Das wichtigste ist dem engagierten Tierlehrer, dass seine Pferde Freude an der Arbeit haben: „Man merkt, dass die Tiere lernen wollen. Und die Freude an der Arbeit sieht man ihnen auch an.“